Freitag, 10. Februar 2012

Sachsen-Anhalt

Gesundheitsreport 2011

DAK Sachsen-Anhalt: Rauschtrinken hat hohe Akzeptanz

Für viele junge Arbeitnehmer gehört Alkohol dazu, um beim Ausgehen Spaß und Vergnügen zu haben. Auch sehen sie die berufliche Leistungsfähigkeit oft nicht beeinträchtigt, wenn man sich am Vorabend betrinkt. Beim unkontrollierten Konsum von Alkohol auf Partys („Rauschtrinken“) ergibt sich folgendes Bild: 34 Prozent der jungen Erwerbstätigen in Sachsen-Anhalt nehmen mindestens einmal im Monat fünf oder mehr alkoholische Getränke in zwei bis drei Stunden zu sich. Bundesweit waren es ebenfalls 34 Prozent. mehr...

Vor allem Männer betroffen

DAK: Mehr Leberkrebs-Fälle in Thüringen und Sachsen-Anhalt

Immer mehr Menschen in Thüringen und Sachsen-Anhalt erkranken an Leberkrebs. Die Anzahl der Krankenhausbehandlungen stieg in Sachsen-Anhalt zwischen 2004 und 2008 um 37 Prozent auf 627 Fälle an. In Thüringen stieg die Zahl sogar um 45 Prozent auf 428 Fälle an. Darauf weist die DAK anlässlich des Deutschen Lebertags am 20. November hin. „Über drei Viertel der Betroffenen sind Männer“, sagt Martin Plass, Sprecher der DAK im Osten, mit Blick auf die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Gemeinsam mit Experten empfiehlt die Krankenkasse einen gesunden Lebenswandel zur Vorbeugung. mehr...

Stadt Magdeburg

"Pro Party - contra Flatrate" - Eine gemeinsame Initiative gegen das Komasaufen

Die Landeshauptstadt setzt ihre Bemühungen, den Missbrauch von Alkohol und die daraus entstehenden Folgen zu unterbinden fort. Unter dem Motto „Pro Party – contra Flatrate“ verpflichten sich nunmehr Betreiber von Gaststätten und Diskotheken, auf Lockangebote für Jugendliche zu verzichten. mehr...

Beruflichen Rehabilitation suchtkranker Menschen

Frühzeitige Entwöhnung für ein Leben ohne Drogen

Die konzertierte Aktion zwischen Rentenversicherung, Kommunalverwaltung und Jobcenter in der Stadt Magdeburg zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation suchtkranker Menschen wird ab sofort auf ganz Mitteldeutschland ausgeweitet. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 18. Oktober 2010 von der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland und den Regionaldirektionen Sachsen-Anhalt-Thüringen und Sachsen der Bundesagentur für Arbeit in Leipzig unterzeichnet. mehr...

Sachsen-Anhalts Innenminister fordert Alkoholverbot im Straßenverkehr

Hövelmann: „Ich plädiere nachhaltig für 0,0 Promille für alle“

Holger Hövelmann (SPD) hat eine positive Zwischenbilanz zum Verkehrsunfallgeschehen im ersten Halbjahr 2010 gezogen. „Mit dem Vorbehalt, dass eine Halbjahresbilanz natürlich keine verlässliche Prognose für das Gesamtjahr zulässt“, sprach Hövelmann von einer „erfreulichen Entwicklung“. In der aktuellen Diskussion um eine Ausweitung des Alkoholverbots sprach sich der Minister für eine generelle 0,0-Promille-Regelung aus. mehr...

"Dann weiß jeder Autofahrer, woran er ist“

Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt fordert absolutes Alkoholverbot im Straßenverkehr

Die Forderungen nach einem absoluten Alkoholverbot im Straßenverkehr, der 0,0-Promille-Grenze, werden lauter.  Vor einem Monat sprach sich Mecklenburg-Vorpommerns Verkehrsminister Volker Schlotmann für ein Alkoholverbot am Steuer aus, jetzt zieht Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, nach. mehr...

Alkoholverbotsverordnung der Landeshauptstadt Magedeburg unwirksam

OVG Sachsen-Anhalt kippt Alkoholverbot

Das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt hat mit Urteil vom heutigen Tage die Alkoholverbotsverordnung der Landeshauptstadt Magdeburg für unwirksam erklärt. Gegenstand des Normenkontrollverfahrens, für welches das Oberverwaltungsgericht in erster Instanz zuständig ist, war die "Gefahrenabwehrverordnung betreffend die Abwehr von Gefahren durch Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit" der Landeshauptstadt Magdeburg vom 12. Dezember 2008. mehr...

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