Arbeit

Fernsehtipp

Wie ein Licht in der Nacht

Sender: 
Das Erste
Sendezeit: 
Mi, 01/05/2013 20:15

"Jahrelang gehörte Carla zu den erfolgreichsten Maklerinnen eines großen Immobilienbüros. Nun geht die Powerfrau endgültig in Rente – und fällt schon bald in ein Loch aus Langeweile und Einsamkeit. Ihre Ängste ertränkt sie in Alkohol." [...]
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Burnout oder Sucht

Hamburg: Jede zweite Frührente bei Frauen wegen psychischer Erkrankungen

Im vergangenen Jahr sind in Hamburg 1.724 Menschen, davon 713  Männer und 1.011 Frauen, aufgrund psychischer Erkrankungen vorzeitig aus dem Berufsleben ausgeschieden. Damit sind bei den Frauen 57,7 Prozent und bei Männern 42,2 Prozent aller Frührenten psychisch bedingt. Hamburg liegt mit diesem Wert im Vergleich der Bundesländer hinter dem Saarland an zweiter Stelle. Im Schnitt waren die Betroffenen knapp 52 Jahre alt. Das teilt die Techniker Krankenkasse (TK) in Hamburg mit und bezieht sich dabei auf Auswertungen der Deutschen Rentenversicherung. mehr...

Fernsehtipp/Mediathek

"Beckmann" - Volksdroge Alkohol - Wo liegt die Grenze zwischen Genuss und Sucht?

Sender: 
Das Erste
Sendezeit: 
Do, 25/10/2012 23:30

Immer mehr Menschen wissen keinen Ausweg mehr aus Stress-Situationen und greifen regelmäßig zur Flasche - mit fatalen Folgen auch für Familie, Freunde und Kollegen. 1,3 Millionen Deutsche gelten als alkoholabhängig, zehn Millionen konsumieren Alkohl in gesundheitlich riskanten Mengen. Wo liegt die Grenze zwischen Stresskiller und Suchtmittel? Und wie reagieren Angehörige bei ersten Warnsignalen richtig? mehr...

Barmer GEK Gesundheitsreport 2012

Alkoholprobleme bei Erwerbstätigen in Hamburg deutlich überdurchschnittlich

Erwerbstätige mit Wohnort in Hamburg haben deutlich häufiger ein Alkoholproblem. Auswertungen von Fehlzeiten sowie von Diagnosen aus der ambulanten und stationären Versorgung, die von der Barmer GEK im Rahmen des Gesundheitsreports 2012 durchgeführt wurden, haben ergeben, dass ihr Anteil in Hamburg um 34 Prozent höher liegt als im Bundesdurchschnitt.
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Barmer GEK Gesundheitsreport 2012

Alkohol und Job: In Mecklenburg-Vorpommern deutlich öfter ein Problem

Erwerbstätige mit Wohnort in Mecklenburg-Vorpommern haben deutlich häufiger ein Alkoholproblem. Auswertungen von Fehlzeiten sowie von Diagnosen aus der ambulanten und stationären Versorgung, die von der Barmer GEK im Rahmen des Gesundheitsreports 2012 durchgeführt wurden, haben ergeben, dass ihr Anteil in Mecklenburg-Vorpommern um 35,2 Prozent höher liegt als im Bundesdurchschnitt.
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Webtipp ZDF WISO

Gesellschaftsdroge Alkohol: Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Schaden

"Durch Alkohol am Arbeitsplatz entsteht jährlich ein volkswirtschaftlicher Schaden von geschätzten 26 Milliarden Euro. Dazu zählen Fehlzeiten sowie Arbeitsunfälle und ihre Folgen. Und laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) spielt bei jedem fünften Arbeitsunfall Alkohol ein Rolle. Bei jeder sechsten Kündigung geht es um Alkohol am Arbeitsplatz."[...]
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www.sucht-am-arbeitsplatz.de

BARMER GEK und DHS starten Website zur Suchtproblematik am Arbeitsplatz

Heute geht die neue Website www.sucht-am-arbeitsplatz.de online. Nach Angaben der Betreiber, BARMER GEK und Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS, wird damit Deutschlands erste umfassende Internetplattform zur Suchtproblematik in Betrieben frei geschaltet. Neben einer breiten Öffentlichkeit soll die Informationsplattform vor allem Führungskräfte, Personalverantwortliche, Arbeitnehmervertreter und Beschäftigte selbst in Unternehmen erreichen.  mehr...

Verwaltungsgericht Oldenburg

Betrunkener Seelotse verliert Kapitänspatent und die Arbeit

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat mit Urteil vom 25. November 2011 (Az.: 7 A 241/11) die Klage eines Seelotsen gegen den Widerruf seiner Bestallung abgewiesen. Dem lag folgender Sachverhalt zugrunde: Der Kläger führte als beratender Seelotse im Juni 2009 im Emsrevier eine Lotsung durch. Er gab fehlerhafte Anweisungen, die dazu führten, dass das Motorschiff „Beluga Majesty" auf Grund lief. mehr...

Unterrichtsmaterialien für Lehrer

Nüchtern betrachtet

"Schon kleine Mengen Alkohol vermindern unsere Konzentrationsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Deshalb steigt unter Alkoholeinfluss das Unfallrisiko steil an. Schätzungsweise 15 bis 30 Prozent aller Arbeitsunfälle passieren unter Alkoholeinfluss. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass gerade junge Berufseinsteiger die Grundregel beherzigen: Keinen Tropfen Alkohol bei der Arbeit und im Straßenverkehr sowie überall dort, wo es auf schnelle Reaktionen ankommt." mehr...

Alkoholkonsum steigt bei höherem Schulabschluss

Junge Arbeitnehmer: Beim Komasaufen liegen Berufstätige mit Hauptschulabschluss vorne

Junge Erwerbstätige mit Abitur oder mittlerer Reife trinken mehr Alkohol als ihre gleichaltrigen Kollegen mit Hauptschulabschluss. So gaben in einer repräsentativen Befragung 29 Prozent der 18- bis 29-jährigen berufstätigen Männer mit Abitur und vergleichbaren Abschlüssen an, mehrmals wöchentlich bis täglich Alkohol zu trinken. mehr...

Arbeitgeber muss Alkohol nicht unterbinden

Verkehrsunfall nach Alkoholkonsum in der Spätschicht: Hinterbliebene erhalten keine Unfallrente

Arbeitnehmer sind auf dem Weg nach und von dem Ort ihrer Arbeitstätigkeit gesetzlich unfallversichert. Dieser Versicherungsschutz entfällt, wenn der Versicherte absolut fahruntüchtig ist. Dies gelte auch dann, wenn der Arbeitgeber den Alkoholkonsum während der Arbeit nicht verhindert hat. Dies entschied in einem gestern veröffentlichten Urteil der 9. Senat des Hessischen Landessozialgerichts. mehr...

Gesundheitsreport 2011

DAK Sachsen-Anhalt: Rauschtrinken hat hohe Akzeptanz

Für viele junge Arbeitnehmer gehört Alkohol dazu, um beim Ausgehen Spaß und Vergnügen zu haben. Auch sehen sie die berufliche Leistungsfähigkeit oft nicht beeinträchtigt, wenn man sich am Vorabend betrinkt. Beim unkontrollierten Konsum von Alkohol auf Partys („Rauschtrinken“) ergibt sich folgendes Bild: 34 Prozent der jungen Erwerbstätigen in Sachsen-Anhalt nehmen mindestens einmal im Monat fünf oder mehr alkoholische Getränke in zwei bis drei Stunden zu sich. Bundesweit waren es ebenfalls 34 Prozent. mehr...

TÜV Süd

Mittelständler unterschätzen psychische Belastung am Arbeitsplatz

Unfälle und Verschleiß waren vor 50 Jahren noch die klassischen Erkrankungen am Arbeitsplatz. Heute ist bei jedem Vierten der Grund für einen Arbeitsausfall im Bereich der  psychischen Störungen zu suchen. Darunter fallen Depressionen, Alkohol- und Drogenabhängigkeit sowie Panikstörungen. Doch trotz der hohen Kosten, die psychische Belastungen für das Unternehmen verursachen, fehlt bei vielen das Bewusstsein für diese Erkrankungen. mehr...

Trend bei den psychischen Erkrankungen alarmierend

DAK warnt vor bedenklichen Gesundheitstrends bei jungen Arbeitnehmern

Der Krankenstand stieg auch im Wirtschaftsaufschwung 2010 nicht an. Er lag bei 3,4 Prozent wie ein Jahr zuvor in der Rezession. Die alte Faustformel, dass der Krankenstand steigt, wenn es der Wirtschaft gut geht und in Krisenzeiten wieder sinkt, ist heute nicht mehr haltbar. „Seit mehr als zehn Jahren liegt der Krankenstand auf einem niedrigen Niveau. Dies zeigt eine hohe Leistungsbereitschaft und Motivation der Arbeitnehmer, die nicht von Konjunkturzyklen abhängig ist“, kommentiert DAK-Chef Herbert Rebscher die Entwicklung. mehr...

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