ÖPNV

Aus dem Polizeibericht

Gemeinsame Jugendschutzkontrollen durch Polizei, Jugendamt und VAG Nürnberg

Zum wiederholten Male haben Polizei, Jugendamt der Stadt Nürnberg, Bundespolizei und Verkehrsaktiengesellschaft Nürnberg am Freitagabend (22.03.2013) in Nürnberg eine gemeinsame Kontrollaktion zur Sensibilisierung Jugendlicher beim Umgang mit Alkohol durchgeführt. Eine Veranstaltung in einer Diskothek im sog. „Klingenhof-Areal“, zu der überwiegend Jugendliche und Schüler unter 18 Jahren erwartet wurden, war Anlass der Kontrollen unter der Leitung der Nürnberger Polizei. mehr...

Umfrage von ZEIT ONLINE

Mehrheit der Deutschen für Alkoholverbot im Zug

Eine Umfrage von ZEIT ONLINE, die in Kooperation mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt wurde, ergab, dass mehr als 80 Prozent der Deutschen für ein Alkoholverbot in Zügen sind. 41 Prozent der Befragten sprachen sich für ein generelles Alkoholverbot in Zügen aus, 42 Prozent sprachen sich dafür aus, dass ausschließlich im Bordrestaurant Wein, Bier oder Sekt zu konsumiert werden sollten. mehr...

Bahn will Sicherheitsgefühl verbessern - Umsetzung "mit Augenmaß"

Alkoholkonsumverbot im Nürnberger Hauptbahnhof

Zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Reisenden und Bahnhofsbesucher führt die DB Station&Service AG ab kommenden Freitag, 19. Oktober 2012, ein Alkoholkonsumverbot im Bereich des Nürnberger Hauptbahnhofs ein. Dieses Verbot gilt jeweils in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag sowie in den Nächten vor Feiertagen, jeweils in der Zeit von 20 Uhr bis 6 Uhr.
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Gereizte Atmosphäre, Übermut und Vandalismus

Münchner U-Bahn: Alkoholkonsum beim CL-Finale problematisch

Am Tag des Champions-League-Finales sorgte in der Münchner U-Bahn erheblicher Alkoholkonsum bei sommerlichen Temperaturen für eine teilweise gereizte Atmosphäre und erschwerte die Fahrgastlenkung bei dem Massenansturm zusätzlich. Betrunkene Fans betätigten  in mehreren Zügen mutwillig die Notbremse oder den Nothalt am Bahnsteig und brachten den U-Bahnbetrieb dadurch mehrfach zum Stillstand. Einige Male mussten auch offenbar übermütige Personen aus dem Gleisbereich geholt werden, bevor der Zugbetrieb wieder freigegeben werden konnte. mehr...

Webtipp Berliner Zeitung

In Berliner Bussen ist Alkohol verboten – theoretisch

"Die Forderung des Geschäftsführers des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz, nach einer gesetzlichen Grundlage für ein bundesweit einheitlich gültiges Alkoholverbot für den öffentlichen Nahverkehr stößt nicht nur bei der Bahn und im Bundesinnenministerium auf Widerstand. Die Berliner BVG ist skeptisch, ob sich ein Alkoholverbot in der Praxis durchsetzen lässt. Dabei ist der Genuss gar nicht zulässig. "[...] mehr...

"Vorglühen" in der U-Bahn

Nürnberg: Erneut Jugendkontrollen gegen Alkoholmissbrauch

Erneut haben Polizei, Jugendamt, Bundespolizei und Verkehrsbetriebe im Stadtgebiet am vergangenen Freitag, 10.02.2012, eine gemeinsame Kontrollaktion zum Zwecke der Sensibilisierung Jugendlicher beim Umgang mit Alkohol durchgeführt. Die Bilanz des Einsatzes zeigt die Notwendigkeit dieser Präventionsaktionen.

Anlass der unter Leitung der Nürnberger Polizei durchgeführten Kontrollen, war eine Veranstaltung im Klingenhof-Areal, zu der überwiegend Jugendliche bzw. Schüler unter 18 Jahren erwartet wurden. mehr...

Geldstrafe ist nicht vorgesehen

Ab 11. Dezember: Trinken von Alkohol ab Fahrplanwechsel in Münchner S-Bahnen verboten

Bereits seit Mitte 2009 gilt in Münchner U-Bahnen, Trams und Bussen ein Alkoholkonsumverbot. Nach den positiven Erfahrungen der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) schließt sich zum kommenden Fahrplanwechsel am 11. Dezember die S-Bahn München dieser Regelung an. Das Trinken von Alkohol ist dann auch in allen S-Bahn-Fahrzeugen nicht mehr gestattet. mehr...

Deutscher Städte- und Gemeindebund:

Generelles Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln noch sinnvoller

Die Sicherheit in Städten und Gemeinden ist eine Voraussetzung für Freiheit und Lebensqualität der Menschen sowie als „Standortfaktor“ auch für das Wirtschaftswachstum vor Ort. Drei von zehn Gewaltdelikten werden unter Alkoholeinfluss begangen. Das von der Berliner Regierung in Betracht gezogene Verkaufsverbot von Alkohol an Minderjährige kann daher ein Schritt zur Stärkung der Sicherheit in den Städten sowie zur Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs sein. mehr...

Kriminalitätsbekämpfung

Deutscher Städte- und Gemeindebund: Hamburger Alkoholverbot sollte Schule machen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hält das Alkoholverbot im öffentlichen Personennahverkehr in Hamburg für ein gutes Beispiel, dass  auch in anderen Städten Schule machen wird. In einem Statement gegenüber der Passauer Neuen Presse (Ausgabe vom 01. September 2011) unterstrich Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB, die Bedeutung zur Kriminalitätsbekämpfung und betonte das Erfordernis effektiver Kontrollen:

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Hamburg

Alkoholkonsumverbot im HVV beginnt am 1. September

Der Hamburger Verkehrsverbund und die Verkehrsunternehmen im HVV haben sich jetzt auf den Startzeitpunkt des geplanten Alkoholkonsumverbots geeinigt: Ab dem 1. September 2011 ist das Konsumieren von alkoholischen Getränken sowohl in den Fahrzeugen als auch auf den Haltestellen von U-, S- und A-Bahn sowie in den Bussen verboten. Im ersten Monat wird für das Übertreten der neuen Regelung noch keine Vertragsstrafe erhoben. In dieser „Verwarnphase“ werden die Fahrgäste verstärkt über das Alkoholkonsumverbot informiert. Wer ab dem 1. Oktober beim Trinken oder mit geöffneten Behältnissen von alkohol­haltigen Getränken angetroffen wird, muss 40 Euro Vertragsstrafe zahlen. mehr...

Interview im TAGESSPIEGEL

GdP-Chef Witthaut: Wir müssen den Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft verändern

Das Konzept des Berliner Bürgermeisters Wowereit für mehr Sicherheit in den Berliner U-Bahnen wird in Polizeikreisen scharf kritisiert. Er will zusätzlich 200 Polizisten einstellen. In den letzten 10 Jahren wurden dagegen  4.000 Polizisten eingespart. In einem Interwiew mit dem Berliner TAGESSPIEGEL macht der GdP-Vorsitzende Witthaut nicht nur den Personalmangel bei der Polizei für die Sicherheitsprobleme verantwortlich, sondern auch den gesellschaftlichen Umgang mit Alkohol. mehr...

Arbeitsgruppe eingerichtet

Hamburg: HVV bereitet Alkoholkonsumverbot vor

Auf einer Sondersitzung des HVV-Beirats haben die darin vertretenen Verkehrs­unternehmen beschlossen, die Einführung eines Alkoholkonsumverbots im Hamburger Verkehrsverbund vorzubereiten. Hierzu wurde eine Arbeitsgruppe mit Vertretern des HVV und der Verkehrsunternehmen eingerichtet, die zügig ein Konzept für eine praxisnahe Umsetzung erarbeiten soll. mehr...

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