Sucht

Fernsehtipp

Wie ein Licht in der Nacht

Sender: 
Das Erste
Sendezeit: 
Mi, 01/05/2013 20:15

"Jahrelang gehörte Carla zu den erfolgreichsten Maklerinnen eines großen Immobilienbüros. Nun geht die Powerfrau endgültig in Rente – und fällt schon bald in ein Loch aus Langeweile und Einsamkeit. Ihre Ängste ertränkt sie in Alkohol." [...]
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Planet Wissen

Alkohol – Die Lust am Rausch

"Ausgegrenzt und abgestempelt – so hat sich Uli Borowka nach seinem Alkoholentzug gefühlt. Er war Nationalspieler. Ein Fußballstar, der ganz oben stand. Bis er abstürzte. Er kämpfte viele Jahre gegen die Sucht nach Alkohol. Seit zwölf Jahren ist er trocken. Er hilft nun anderen, nicht mehr zur Flasche zu greifen." [...]
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Krankenhausaufenthalte nehmen zu

Bayern: Ältere Frauen trösten sich immer öfter mit Alkohol

Der akute Alkoholmissbrauch bei Frauen ab 60 Jahren steigt stark an. Vergangenes Jahr kamen deshalb acht Prozent mehr in die Klinik als drei Jahre zuvor. Bei Männern in diesem Alter stagnierte die Zahl in dieser Zeit. Das teilt die TK in München mit, die aktuelle Daten der Ersatzkassen ausgewertet hat. Dort ist jeder Vierte in Bayern versichert. Hochgerechnet auf alle Einwohner wurden 2011 rund 3.100 Frauen und 3.700 Männer ab 60 in einem bayerischen Krankenhaus wegen Alkoholvergiftung stationär behandelt. mehr...

52. DHS Fachkonferenz Sucht

Prävention: geliebt, gelobt – und kaum gemacht.

Seit mehr als 30 Jahren wird die Suchtprävention als eigene Säule des Arbeitsfeldes „Sucht“ gefördert und entwickelt. Ihre Notwendigkeit wird von niemand bestritten. Eine breite Bevölkerungsmehrheit, Sucht- und Präventionsfachleute sowie Politikerinnen und Politiker setzen sich für Suchtprävention ein. Aber wie soll sie gestaltet werden und wer bezahlt sie? Die Fachwelt ist sich seit langem einig: Zielführend ist ein Politik - Mix aus Verhaltens- und Verhältnisprävention in nachhaltig finanzierten Strukturen. mehr...

Zum Internationalen Männertag: Alkoholsucht und Männer

Männer weiterhin stärker gefährdet, eine Suchtkrankheit zu entwickeln

Anlässlich des Internationalen Männertages am 19. November weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die hohe Suchtgefahr von Alkohol vor allem für Männer hin. Rund jeder dritte Mann zwischen 18 und 64 Jahren hat einen problematischen, d.h. riskanten oder schädlichen Alkoholkonsum. Bei den gleichaltrigen Frauen liegt der Anteil bei etwa 9 Prozent. Ein gesundheitsschädlicher Alkoholkonsum besteht bereits dann, wenn ein Mann mehr als 24 Gramm Reinalkohol pro Tag (2 Gläser Bier à 0,3 Liter) konsumiert - bei Frauen liegt die Grenze bei der Hälfte der Menge.   mehr...

Fernsehtipp/Mediathek

"Beckmann" - Volksdroge Alkohol - Wo liegt die Grenze zwischen Genuss und Sucht?

Sender: 
Das Erste
Sendezeit: 
Do, 25/10/2012 23:30

Immer mehr Menschen wissen keinen Ausweg mehr aus Stress-Situationen und greifen regelmäßig zur Flasche - mit fatalen Folgen auch für Familie, Freunde und Kollegen. 1,3 Millionen Deutsche gelten als alkoholabhängig, zehn Millionen konsumieren Alkohl in gesundheitlich riskanten Mengen. Wo liegt die Grenze zwischen Stresskiller und Suchtmittel? Und wie reagieren Angehörige bei ersten Warnsignalen richtig? mehr...

Webtipp ZDF WISO

Gesellschaftsdroge Alkohol: Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Schaden

"Durch Alkohol am Arbeitsplatz entsteht jährlich ein volkswirtschaftlicher Schaden von geschätzten 26 Milliarden Euro. Dazu zählen Fehlzeiten sowie Arbeitsunfälle und ihre Folgen. Und laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) spielt bei jedem fünften Arbeitsunfall Alkohol ein Rolle. Bei jeder sechsten Kündigung geht es um Alkohol am Arbeitsplatz."[...]
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Drogenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion alarmiert

Sucht im Alter: Kleine Anfrage offenbart Untätigkeit und Desinteresse der Bundesregierung

Die Drogenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Angelika Graf ist alarmiert über die hohe Zahl an älteren Menschen mit Suchtproblemen. Bis zu zwei Millionen Menschen über 60 Jahre nehmen problematisch viel psychoaktive Medikamente. Vor allem Frauen sind betroffen. Die Bundesregierung zeigt jedoch kein Interesse an dem Problem etwas zu ändern.
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Bericht der "Techniker Krankenkasse"

Mecklenburg-Vorpommern: Alkoholmissbrauch von Senioren steigt

Immer mehr Senioren in Mecklenburg-Vorpommern müssen wegen alkoholbedingter psychischer oder Verhaltensstörungen stationär behandelt werden. Die Zahl der Menschen über 60 Jahre ist zwischen 2000 und 2010 um 13 Prozent angestiegen. Rund 800 Senioren waren 2010 mit dieser Diagnose über acht Tage in einem Krankenhaus im Nordosten. Das teilt die Techniker Krankenkasse (TK) in Schwerin mit und bezieht sich dabei auf die Daten des Statistischen Bundesamtes. Vier von fünf Betroffenen sind Männer. mehr...

26.000 Alkoholvergiftungen im Jahr 2010

Drogen- und Suchtbericht 2012 erschienen

Beim regelmäßigen Alkoholkonsum Jugendlicher gibt es einen rückläufigen Trend (2001: 17,9 Prozent; 2011: 14,2 Prozent). Dagegen ist das Rauschtrinken bei älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen immer noch weit verbreitet, vermeldet der jüngste "Drogen- und Suchtbericht". Die alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen sind weiter gestiegen. Auch der regelmäßige Alkoholkonsum von jungen Erwachsenen (18-25 Jahre) ist unverändert hoch und lag 2001 wie 2011 bei knapp 40 Prozent.
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Neues Jahrbuch Sucht 2012

Legale Suchtmittel sind das größte Problem!

Der Suchtmittelkonsum in Deutschland ist nahezu gleich geblieben. Erfolge bei der Reduzierung des Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsums Jugendlicher und junger Erwachsener in den vergangenen 8 Jahren sind zum Stillstand gekommen bzw. haben sich sogar ins Gegenteil verkehrt. Seit 2008, spätestens seit 2010 steigen Alkohol- und regelmäßiger Cannabiskonsum bei jungen Menschen wieder an. Selbst beim Tabakkonsum ist der Erfolgsindikator „Nie- Rauchende“ nicht mehr durchgängig auf dem Aufwärtstrend. mehr...

www.sucht-am-arbeitsplatz.de

BARMER GEK und DHS starten Website zur Suchtproblematik am Arbeitsplatz

Heute geht die neue Website www.sucht-am-arbeitsplatz.de online. Nach Angaben der Betreiber, BARMER GEK und Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS, wird damit Deutschlands erste umfassende Internetplattform zur Suchtproblematik in Betrieben frei geschaltet. Neben einer breiten Öffentlichkeit soll die Informationsplattform vor allem Führungskräfte, Personalverantwortliche, Arbeitnehmervertreter und Beschäftigte selbst in Unternehmen erreichen.  mehr...

Techniker Krankenkasse

Feste feiern? Komakiffen und Komasaufen verursachen 45.000 Klinikaufenthalte

Alle elf Minuten kommt in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) meldet, entfielen im letzten Jahr über 45.000 Klinikaufenthalte in der Bundesrepublik bei der Altersgruppe der 15 bis unter 25-Jährigen auf die Drogen Alkohol und Cannabis. Damit hat sich die Zahl der Fälle in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. mehr...

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