Montag, 06. Februar 2012

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Ein Artikel zum Download

SuchtMagazin 06/2011: Social Networks (Web 2.0)

Die aktuelle Ausgabe des schweizerischen  SuchtMagazins (06/2011) ist erschienen. Titelthema ist "Social Networks (Web 2.0)".

Aus dem Inhalt:
Ein Überblick | Virtuelles Engagement der Kinder- und Jugendarbeit | Leben ohne Internet? | Eine entwicklungspsychiatrische Perspektive | Nationales Programm Jugend und Medien | Datenschutz | Cyberbullying | «Alkohol? Kenn dein Limit.» | Online Streetwork | Soziale Netzwerke in der Jugendarbeit mehr...

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DHS-Fachkonferenz vom 14. - 16. November 2011

DHS-Fachkonferenz vom 14. - 16. November 2011 in Hamburg zum Thema: "Suchthilfe und Suchtpolitik International - Was haben wir von Europa und Europa von uns?"

Referate, Forumsbeiträge und Vorträge zum Download

Webtipp "Handelsblatt"

Studie: Alkohol - Schmiermittel für gute Geschäfte

"Menschen mit moderatem Alkoholkonsum verdienen besser als Abstinenzler. Dieses häufig beobachtete Phänomen haben Forscher nun ein Stück weit erklärt. Die Ergebnisse sind jedoch kein Freibrief für hemmungsloses Trinken."
beim "Handelsblatt" weiterlesen
Studie "In Vino Veritas" (DICE) downloaden

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C2H5OH – Alkohol und Politik

Das Magazin «C2H5OH – Alkohol und Politik» informiert über die Aktivitäten der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV), das Profitcenter Alcosuisse und die Partnerinnen und Partner der EAV.

November 2011

Besonders empfehlenswert der Artikel:
"Ein Klick zum Rausch - Alkohol und Internet" (S.12)

Download (PDF, 32 S., 2,8MB)

Unterrichtsmaterialien für Lehrer

Nüchtern betrachtet

"Schon kleine Mengen Alkohol vermindern unsere Konzentrationsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Deshalb steigt unter Alkoholeinfluss das Unfallrisiko steil an. Schätzungsweise 15 bis 30 Prozent aller Arbeitsunfälle passieren unter Alkoholeinfluss. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass gerade junge Berufseinsteiger die Grundregel beherzigen: Keinen Tropfen Alkohol bei der Arbeit und im Straßenverkehr sowie überall dort, wo es auf schnelle Reaktionen ankommt." mehr...

Neue Ausgabe des BZgA-Newsletters

Wie Rauschtrinken das Gehirn verändert

Rauschtrinken ist ein verbreitetes Phänomen bei Jugendlichen in Deutschland. Eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sich knapp jeder fünfte 16- bis 17-jährige junge Mann mindestens einmal wöchentlich einen Rausch antrinkt. Dieses riskante Trinkverhalten kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit junger Menschen haben. Vor allem die Entwicklung des Gehirns wird durch hohen Alkoholkonsum beeinträchtigt. Welche Schäden Rauschtrinken im jugendlichen Gehirn anrichten kann, ist Thema der heute erschienenen neuen Ausgabe des "Alkoholspiegel", dem Newsletter der BZgA zur Alkoholprävention. mehr...

Suchtmittelkonsum und Situation suchtkranker Menschen

Hamburg: Alkohol bleibt Suchtmittel Nummer Eins

Alkohol bleibt das Suchtmittel Nummer eins und Menschen mit Alkoholproblemen suchen erst spät Hilfe: Dies sind nur zwei der Erkenntnisse aus dem aktuellen Bericht zur Situation Suchtmittelabhängiger Menschen in Hamburg. Die vorliegenden Daten machen auch deutlich, dass der Cannabiskonsum besonders unter Jugendlichen nach wie vor weit verbreitet ist. Ein erfreulicher Trend ist hingegen bei den Erstkonsumenten von Opiaten zu beobachten. Deren Zahl geht weiter leicht zurück. mehr...

Rauschfrei durch den Sommer

55 Peers der BZgA informieren in der Sommersaison über riskanten Alkoholkonsum

Der Sommer ist Hochsaison bei den Peers der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Seit Mai sind die speziell geschulten jungen Menschen auf Festivals, an Stränden, bei Sport-Events und in Innenstädten unterwegs, um Gleichaltrige im direkten Gespräch über die Risiken von Alkohol zu informieren. In den bislang 270 Einsatztagen dieser Saison haben sie mit rund 27.000 jungen Menschen gesprochen. Mehr als 300 Einsatztage stehen bis Oktober noch aus. mehr...

Krankenhausreport der BARMER GEK

Psychische Verhaltensstörungen durch Alkohol sind häufigster Grund für Krankenhausaufenthalte

Aus dem am 26. Juli in Berlin vorgestellten Barmer GEK Report Krankenhaus 2011 geht hervor, dass die Top Ten-Erkrankungen nach Behandlungshäufigkeit von der Diagnose "Psychische Verhaltensstörung durch Alkohol" angeführt werden. Ein Klinikaufenthaltenhalt mit dieser Diagnose dauert im Durchschnitt achteinhalb Tage. Bei den Behandlungstagen im Krankenhaus liegen Depression und Schizophrenie ganz vorn. Insgesamt entfielen rund 17 Prozent aller Behandlungstage auf die psychischen Störungen, die damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen als häufigsten Behandlungsanlass längst abgelöst haben. mehr...

Alkoholmissbrauch bei Jung und Alt

BZgA: Alkoholproblem in allen Altersgruppen - gesundheitliche Risiken werden unterschätzt

Legale Suchtmittel wie Alkohol werden häufig nicht als gefährliche Drogen angesehen. Der Alkoholkonsum in Deutschland ist daher in fast allen Altersgruppen - bei Erwachsenen, Jugendlichen und teilweise bereits bei Kindern - verbreitet. Viele von ihnen unterschätzen die gesundheitlichen Risiken von Alkohol, wie die hohen Zahlen der mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingelieferten Menschen zeigen. Diese sind nicht nur bei Heranwachsenden zwischen 10 und 20 Jahren deutlich gestiegen (von 9500 Fällen im Jahr 2000 auf 26.400 Fälle in 2009). In nahezu jeder Altersgruppe wächst von Jahr zu Jahr der Anteil derer, die aufgrund eines akuten Rausches medizinisch versorgt werden müssen. In der Altersgruppe der 40- bis 50-Jährigen etwa hat sich die Zahl von rund 13.000 im Jahr 2000 auf rund 25.000 im Jahr 2009 fast verdoppelt. mehr...

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Young people, alcohol and influences

in:

Joseph Roundtree FoundationPamela Bremner, Jamie Burnett,
Fay Nunney, Mohammed Ravat,
Dr Willm Mistral

Joseph Roundtree Foundation
June 2011

Download (pdf, 91p, 300kB)

Neues Fachheft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Gesundheit von Jungen und Männern fördern

Im Alltag verhalten sich Männer oft weniger gesundheitsbewusst als Frauen. Traditionelle Männerrollen verhindern eher eine Achtsamkeit und Aufmerksamkeit für den eigenen Körper und begünstigen die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Dies spiegeln auch die Statistiken wider: Bei den unter 35-Jährigen etwa sind Unfälle die häufigste Todesursache. Der Konsum von Alkohol und Tabak ist bei Männern weiter verbreitet als bei Frauen und insgesamt liegt die Lebenserwartung von Männern fünf Jahre unter der von Frauen. An die Prävention und Gesundheitsförderung bei Jungen und Männern stellt dies spezifische Ansprüche. Diese werden  im neu erschienenen Fachheft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) "Gesundheit von Jungen und Männern" diskutiert. mehr...

WHO

Addressing the harmful use of alcohol - a guide to developing effective alcohol regulation

Adressing the harmful use of alcoholThe legislation guide provides advice on approaches to alcohol regulation to support development of effective legislation appropriate to each country. It provides practical advice based on international experience about the implications of legislative options, steps to be taken to implement legislation and best practice on how to enforce legislation and support compliance. The policy options covered are taxation and pricing, regulating the sale of alcohol to the public, minimum age restrictions, alcohol marketing and drink driving.

WHO Regional Office for the Western Pacific 2011
ISBN 9789290615033
Price: 15.00 US$
Price for developing countries: 10.50 US$
Download (pdf, 118p, 1MB)

Alkoholspiegel Mai 2011

Neue Ausgabe des Newsletters zur Alkoholprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erschienen

Alkoholspiegel Mai 2011Zum 16. Deutschen Präventionstag am 30. und 31. Mai 2011 in Oldenburg veröffentlicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die neue Ausgabe ihres Newsletters zur Alkoholprävention. Der "Alkoholspiegel" fasst die Ergebnisse der aktuellen BZgA-Studie zum Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland zusammen. Danach ist der regelmäßige Alkoholkonsum insgesamt rückläufig. Das bedeutet aber keine Entwarnung. So trinken nach wie vor Jugendliche unter 16 Jahren Alkohol, obwohl sie dadurch besonders gefährdet sind. Auch gefährliche Trinkmuster wie das Rauschtrinken, also der Konsum von mindestens fünf alkoholischen Getränken bei einer Gelegenheit, sind weiterhin ein großes Problem, insbesondere bei männlichen Jugendlichen ab 16 Jahren mehr...

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Drogen- und Suchtbericht 2011

in:

Herausgeber:
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Bundesministerium für Gesundheit
11055 Berlin
www.drogenbeauftragte.de
Stand: März 2011

Download (pdf, 148 S., 1,5MB)

Verantwortungsbewusster Alkoholkonsum nicht erlernbar

Jugendliche, die unter elterlicher Aufsicht trinken, haben größere Alkoholprobleme

Zwei Ansätze treffen in den Präventionsbemühungen immer wieder aufeinander: Der eine besagt, dass Alkohol ein Teil der normalen jugendlichen Entwicklung sei und dass Eltern ihren Kinder "verantwortungsvolles Trinken" unter ihrem Beisein beibringen sollten. Der andere Ansatz besagt, dass Jugendliche gar keinen Alkohol trinken sollten, und die beste Prävention sei, den ersten Schluck weit möglichst hinauszuzögern. mehr...

Suchtbericht Sachsen

Komatrinker kommen in der Suchthilfe an

Der zunehmend riskante Alkoholmissbrauch unter jungen Leuten ist nun in der Suchthilfe angekommen. Oder. im Klartext: Immer mehr junge Leute werden zu Alkoholikern, die ihr ganzes Leben unter dieser Krankheit leiden werden. Das belegt, unter anderem, der Jahresbericht 2010 der ambulanten Suchthilfe in Sachsen. mehr...

WHO

Global Status Report on Alcohol and Health 2011

in:

Global status report on alcohol and health.
1. Alcoholism - epidemiology.
2. Alcohol drinking - adverse effects.
3. Social control, Formal - methods.
4. Cost of illness.
5. Public policy.

February 2011

World  Health Organization.
WHO Press
© World Health Organization 2011

Download (pdf, 85p, 1,8MB)

WHO

Global strategy to reduce harmful use of alcohol

in:

World Health Organization
Noncommunicable Diseases and Mental Health Cluster (NMH)

February 2011

Download (pdf, 44p, 1,7MB)

Ein Artikel zum Download

SuchtMagazin 01/2011: Alkoholpolitik

Die aktuelle Ausgabe des schweizerischen  SuchtMagazins (01/2011) ist erschienen. Titelthema ist "Alkoholpolitik".

Aus dem Inhalt:

Geschichte der Schweizer Alkoholpolitik | Die Strategien der EU und WHO | Nationales Programm Alkohol | Dialogwoche Alkohol | Preisbindungsmassnahmen | Verkaufseinschränkungen | Gemeinden Handeln | Trinkerszenen im öffentlichen Raum | Tagungsbericht «Alkohol und Gewalt – élixir de violence?» mehr...

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