Mittwoch, 10. März 2010

Medizin

Erstmals am Menschen erforscht:

Reservatrol und das Rotwein-Paradoxon

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Zum ersten Mal wurde die Wirkung von Reservatol, dem Stoff dem die „gesunde Wirkung“ eines Glases Rotweins zugeschrieben wird, am Menschen wissenschaftlich untersucht, meldet der GSAAM. Gemessen wurde der Blutfluss durch die Armarterie von Männern und Frauen mit Übergewicht und unbehandeltem Bluthochdruck. mehr...

Alkoholfreie Arznei vorgeschrieben

Neue Arznei-Richtlinie nimmt Rücksicht auf Leber- und Alkoholkranke

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Stehen für das gleiche Anwendungsgebiet neben alkoholhaltigen Arzneimitteln zum Einnehmen auch promillefreie Alternativen zur Verfügung, müssen diese bei bestimmten Patienten künftig verordnet werden, berichtet die "Apotheken Umschau". mehr...

Schottland

Epidemischer Anstieg von Lebererkrankungen unter jungen Erwachsenen

Schottland hat einen enormen Zuwachs an Lebererkrankungen zu verzeichnen. In einer neuen Untersuchung wurde jetzt festgestellt, dass die Anzahl chronisch Erkrankter unter den 25 bis 29-Jährigen in den letzten 20 Jahren um das Siebenfache gestiegen ist. mehr...

“Diabetes Ratgeber”

Regelmäßig ein bisschen Alkohol ist genauso schädlich wie gelegentlich zuviel

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Jetzt ist die Zeit zum Abfeiern und während der Faschings- und Karnevalszeit kann das auch gerne täglich und ein Gläschen mehr sein. Außerdem gibt es jede Menge positiver Nachrichten über Alkohol, so dass der Spruch zu stimmen scheint: mehr...

Medienmitteilung der SFA

Tücken des Alkoholkonsums im Winter

Wer der Winterkälte mit einem Schuss Alkohol trotzen will, schafft keine wirkliche Abhilfe. Trotz des vermeintlichen Wärmegefühls nach dem Glühwein oder Grog kühlt der Körper unter Alkoholeinfluss stärker ab. Auch als Muntermacher in der dunklen Jahreszeit fällt der Alkohol durch. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) erklärt weshalb. Ein Präventionstipp für kalte Tage. mehr...

Krankenhauseinweisungen weiterhin alarmierend

Barmer Gek: Rauschtrinken darf nicht zum Trendsport werden

Der Drogenbericht der Bundesregierung spricht eine deutliche Sprache: 25.700 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren mussten 2008 bundesweit aufgrund einer Alkoholvergiftung stationär behandelt werden. Das entspricht einer Steigerung von satten 11 Prozent gegenüber dem Jahr 2007. mehr...

Apotheken-Kampagne "Die Winterspiele sind eröffnet"

Wer friert, sollte auf Alkohol verzichten

Berlin - Wer friert, sollte auf Alkohol verzichten, denn Glühwein oder Schnaps wärmen nur kurzfristig. Alkohol erweitert die Blutgefäße in der Haut, gleichzeitig zieht der Körper aber das Blut von den inneren Organen ab. Im Extremfall werden diese nicht mehr ausreichend versorgt, eine Unterkühlung droht. Wintersportler sollten sich deshalb lieber mit alkoholfreien Getränken aufwärmen. mehr...

TK empfiehlt alkoholfreie Cocktails

Ohne Kater ins neue Jahr

Hamburg - Je mehr Alkohol am Silvesterabend fließt, desto härter ist der Neujahrsmorgen: Jeder Lichtstrahl sticht in den Augen, der Kopf pocht, Arme und Beine scheinen bleischwer. Spätestens dann steht der gute Vorsatz: Alkohol "Nein danke", bei der nächsten Feier lass ich die Finger von Sekt, Bier und Bowle. mehr...

Suchtmediziner Karsten Strauß warnt vor "guten Neujahrs-Vorsatz"

Alkoholkrankheit kann man nicht einfach ad acta legen

Gerade vor und zur Jahreswende steigt der Alkoholkonsum in Deutschland merklich. Viele Menschen mit riskantem oder bereits abhängigem Konsum wollen aber auch zum Jahresende eine Veränderung vornehmen. mehr...

WHO - Global Health Risks

Alkohol ist Gesundheitsrisiko Nummer Zwei

Der aktuelle DHS-Newsletter weist auf den neuen "Global Health Risks"-Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über weltweite Gesundheitsrisiken hin, in dem bewertet wird, welche Krankheiten und Risiken für den Verlust beschwerdefreier Lebensjahre verantwortlich sind. mehr...

Schockierende Zahlen

75.500 Krankenhausbehandlungen in NRW als Folge von Alkoholkonsum

Düsseldorf (IT.NRW). In den Krankenhäusern Nordrhein-Westfalens wurden im Jahr 2008 mit knapp 4,1 Millionen etwa so viele Patienten (Mehrfachbehandlungen eingeschlossen) stationär behandelt wie im Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, zählten im Jahr 2008 die Herzinsuffizienz mit 75 900 sowie Behandlungen als Folge von Alkoholkonsum mit 75.500 Fällen zu den am häufigsten gestellten Diagnosen mehr...

Oberösterreich

Ärztekammer-Präsident Niedermoser fordert: Kein Alkohol auf der Schipiste!

Schon geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen die Reaktions- und Koordinationsfähigkeit. Gleichzeitig steigen Risikobereitschaft, Selbstüberschätzung und die Gefährdung anderer Schifahrer. Alkoholkontrollen auf der Piste könnten dazu beitragen, mehr Bewusstsein für das Problem zu schaffen, so Präsident Niedermoser. mehr...

Amerikanische Studie

Alkohol erhöht Gefahr für Brustkrebs-Rückfall

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Bereits drei bis vier alkoholische Drinks pro Woche steigern das Risiko für einen Brustkrebs-Rückfall um 30 Prozent, berichtet Medical News Today. Besonders gefährdet sind Frauen nach der Menopause und jene mit Übergewicht. mehr...

Alkoholabstinenz für nächtlichen Frieden

Umfrage: Verzicht auf Bier, Schnaps und Wein halten Deutsche für bestes Mittel gegen Schnarchen

Wer mit einem Schnarcher seine Nächte verbringen muss, der hat es nicht leicht. Das permanente Sägen hat schon so manchen zur Weißglut getrieben. Hauptursachen fürs Schnarchen sind laut Experten (www.apotheken-umschau.de) enge Atemwege und eine nachts nachlassende "Steifigkeit der Rachenmuskeln". mehr...

Pressemeldung der ABDA (Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände)

Medikamente und Alkohol können den Schlaf stören

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Berlin (ots) - Verschiedene rezeptpflichtige Medikamente können als Nebenwirkung den Schlaf stören. Dazu gehören unter anderem einige Arzneimittel gegen Demenzen oder Depressionen, Schilddrüsenhormone und Blutdrucksenker. "Der Apotheker informiert Patienten gerne über Nebenwirkungen verschreibungspflichtiger Arzneimittel. Wer Medikamente als Ursache seiner Schlafstörung vermutet, sollte mit dem verordnenden Arzt sprechen", so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. mehr...

Kritik an Drogengesetzen

Britischer Drogenbeauftragter geschasst

Wie Spiegel Online berichtet, hat der britische Innenminister Alan Johnson den Drogenbeauftragte der Regierung, David Nutt, ab sofort von seinen Aufgaben entbunden. Nach umstrittenen Äußerungen des Pharmakologen sah Johnson das Vertrauen der Regierung in ihn zerstört. mehr...

Schwedische Studie

Auch moderater Alkoholkonsum belastet die Gesundheit

Auch kleine Mengen Alkohol sind generell schädlich für die Gesundheit. Das haben schwedische Forscher nun bewiesen, berichtet Medical News Today. Die Wissenschaftler wollten eine aktuelle Theorie überprüfen, die bisher vermuten ließ, dass für die Verbindung von höheren Einkommen und geringem Alkoholkonsum eine bessere gesundheitliche Verfassung von moderat trinkenden Probanden verantwortlich sei. mehr...

Neue Studie

Weiterer Alkohol-Mythos widerlegt

Frühere Studien, die zu dem Ergebnis kamen, dass moderater Alkohokonsum älteren Menschen hilft, länger aktiv zu bleiben, wurden von amerikanischen und italienischen Forschern in einer neuen Untersuchung widerlegt. Sie analysierten dafür die Daten von gut 3.000 Männern und Frauen im Alter von 70 bis 79 Jahren. mehr...

Landes- Notärztetag Mecklenburg-Vorpommern

Immer mehr Angriffe auf Rettungsärzte und Sanitäter

Rettungsärzte und Sanitäter werden bei ihren Einsätzen immer häufiger selbst zum Opfer von Gewalt. Die Bandbreite geht von Drohungen über Beleidigungen bis hin zu tätlichen Angriffen. mehr...

Studie

Alkohol schwächt das Immunsystem

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US-Forscher haben durch Zellversuche und Experimente mit Mäusen nachgewiesen, dass Alkohol  zwei wichtige Komponenten des Immunsystems blockiert. Die schädliche Wirkung überdauert einen Rausch um mindestens 24 Stunden. Die Studie wird demnächst im Fachblatt  „BMC Immunology“ veröffentlicht. mehr...

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