Komasaufen

Aus dem Polizeibericht

Frankfurt-Westend: Abiturfeier im Grüneburgpark

Am Freitag, den 22. März 2013, fand im Grüneburgpark zum Abschluss der Abiturklausuren eine Abiturfeier statt, bei der sich ab 12.00 Uhr Schüler und andere Jugendliche trafen und Alkohol in nicht unerheblichen Mengen konsumiert wurde. In der Spitze lag die Teilnehmerzahl bei etwa 1.000 Personen. mehr...

Neue AOK-Statistik belegt: Vor allem 16- bis 20jährige sind betroffen

Mehr Rauschtrinker in Hessens Kliniken

Neue Zahlen zum Thema Jugendliche und Alkohol legte in dieser Woche die AOK Hessen vor.  Laut einer aktuellen statistischen Auswertung verzeichnete die größte Kasse des Landes in den vergangenen vier Jahren unter ihren 11- bis 30jährigen Versicherten insgesamt 3.300 Fälle von „akutem Rausch“ mit stationärer Aufnahme. mehr...

bcgh: Wirksame Prävention muss früher ansetzen

100.- Euro Beteiligung nach Komatrinken?

Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU Jens Spahn fordert aufgrund der hohen Zahlen komatös eingelieferter Kinder und Jugendlichen eine finanzielle Beteiligung der Eltern an den Kosten der medizinischen Behandlung in Höhe von 100.- Euro. Wir von der bcgh sehen diesen Vorschlag sehr kritisch, weil es nicht auszuschließen ist, dass Kinder und Jugendlichen eine dringende und lebensnotwendige medizinische Versorgung nicht erhalten. mehr...

Statistisches Landesamt

Bayern: Alkoholbedingte Krankenhausbehandlungen seit 2000 um rund 35 Prozent gestiegen

Anstieg der Krankenhausbehandlungen mit der Hauptdiagnose „akuter Rausch“ um rund 210 Prozent bei den unter 20-Jährigen

Im Jahr 2011 wurden in den bayerischen Krankenhäusern 52.196 Patienten mit alkoholbedingten Krankheiten vollstationär behandelt. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, waren das rund 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr sowie 35,2 Prozent mehr als elf Jahre zuvor. mehr...

Weiterer Anstieg beim "Komasaufen"

Saarland erwägt nächtliches Alkoholverkaufsverbot

Seit dem Jahr 2000 verzeichnen wir einen Anstieg des komatösen Alkoholkonsums bei Kindern und Jugendlichen, auf Bundes- und auf Landesebene“, sagte Sozialminister Andreas Storm am Donnerstag in Saarbrücken. „Ich halte diese Entwicklung für bedenklich, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir insgesamt im Saarland über dem Bundesdurchschnitt liegen“. mehr...

Akute Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen

Weiterhin keine Entwarnung: Prävention bei Jugendlichen unverzichtbar

Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Krankenhauseinweisungen von Kindern und Jugendlichen aufgrund von Alkoholvergiftungen sind weiterhin besorgniserregend. Mit 26.349 eingelieferten Fällen im Jahr 2011 werden bundesweit zu viele junge Menschen zwischen 10 und 20 Jahren wegen einem akuten Alkoholrausch in Krankenhäuser eingewiesen.
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Statistisches Bundesamt

Diag­nose Alkohol­miss­brauch: 2011 wie­der mehr Kin­der und Jugend­liche statio­när behan­delt

Im Jahr 2011 wurden 26.349 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär in einem Krankenhaus behandelt. Das waren 1,4 Prozent mehr als 2010 (25.995). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg ihre Anzahl gegenüber 2010 auf 325 je 100 000 Einwohner (+ 3,3 Prozent). Rund 62 Prozent der Behandelten waren männlich, obwohl der entsprechende Bevölkerungsanteil nur 51 Prozent beträgt. mehr...

Weit über 5.000 Klinikeinweisungen im Jahr 2011

Bayern: Zahl der "Komasäufer" wieder gestiegen

Die DAK Bayern hat am 11. Dezember neue Zahlen zu jugendlichen "Komasäufern" in Bayern veröffentlicht: Im Jahr 2011 landeten demnach 5.494 Jugendliche nach Alkoholmissbrauch in Kliniken. Die DAK ging ursprünglich davon aus, dass die Zahl der Betroffenen leicht gesunken sei, um 2,3 Prozent. Sie hat sich auf bisher unveröffentlichte Zahlen des Statistischen Landesamtes Bayern bezogen. Nach Meldungen der Zeitungsgruppe idowa ist der Krankenkasse jedoch ein Interpretationsfehler unterlaufen. mehr...

Alkoholbedingte Krankenhausbehandlungen bei Kindern und Jugendlichen 2011

Baden-Württemberg: Zahl der Mädchen mit Alkohlproblemen nimmt zu

Im Jahr 2011 mussten 3.916 Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von einschließlich 19 Jahren mit Wohnsitz in Baden-Württemberg wegen einer alkoholbedingten Erkrankung in baden-württembergischen Krankenhäusern vollstationär behandelt werden. Dies waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes 47 oder 1,2 Prozent weniger als noch im Jahr 2010, was die bereits im vorvergangenen Jahr zu beobachtende rückläufige Entwicklung untermauert. Dies ist auf die niedrigeren Einlieferungen von Jungen und männlichen Jugendlichen zurückzuführen. mehr...

Gesundheitsministerin Steffens sieht „bedenkliche Entwicklung“

Komasaufen: Starker Anstieg bei Mädchen in NRW

Einen starken Anstieg jugendlicher Komasäufer meldet die DAK in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2011 kamen nach Informationen der Krankenkasse DAK-Gesundheit landesweit 6.548 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Nach bislang unveröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes stieg die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2010 um 4,3 Prozent. Bei den Mädchen war der Anstieg mit 6,3 Prozent deutlich höher als bei den Jungen. Aufgrund der „bedenklichen Entwicklung“ sieht Gesundheitsministerin Barbara Steffens Handlungsbedarf. mehr...

ESPAD-Sudie zu Alkohol und anderen Drogen

Neue Studie zeigt gleichbleibenden Drogenkonsum unter europäischen Schülern und einen Rückgang des „Rauschtrinkens“

Offenbar ist der Konsum illegaler Drogen unter 15- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schülern insgesamt stabil geblieben. Dies geht aus der jüngsten europäischen Schülerstudie hervor, die heute vom ESPAD-Projekt (European school survey project on alcohol and other drugs) veröffentlicht wurde. Der Bericht, der auf einer 2011 durchgeführten Befragung in 36 europäischen Ländern beruht, lässt auch einen Rückgang des „Rauschtrinkens“ oder „episodisch starken Trinkens“ (Konsum von mindestens fünf Glas Alkohol pro Trinkgelegenheit) erkennen. mehr...

Bielefelder Forscherteam

Jeder dritte 15-Jährige hat sich mehrmals in Rausch getrunken

Eine neue Studie zeigt, dass in Nordrhein-Westfalen jeder dritte 15-jährige Junge und jedes vierte Mädchen in diesem Alter angibt, bereits mindestens zweimal betrunken gewesen zu sein. Für die Studie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) ist eine Forschergruppe der Universität Bielefeld verantwortlich. Leiterin der Gruppe ist Professorin Dr. Petra Kolip von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. mehr...

Gundelfingen

Fasnachtsbeiwerk: Viel Arbeit für die Polizei

Die Flaschen auf dem Foto sind nur ein kleiner Teil der am Sonntag von der Gundelfinger Polizei im Zusammenhang mit dem Narrentreiben und Fasnachtsumzug in Gundelfingen sichergestellten hochprozentigen Alkoholika. Insgesamt wurden etwa 100, zum Teil noch jugendliche Personen, im Vorfeld der Veranstaltung im Bereich des Gundelfinger Bahnhofs angesprochen und kontrolliert. mehr...

Statistisches Bundesamt

Diagnose Alkoholmissbrauch: Im Jahr 2010 weniger Kinder stationär behandelt - dafür mehr Jugendliche

Im Jahr 2010 wurden weniger Kinder im Alter von 10 bis 15 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging ihre Anzahl je 100 000 Einwohner  gegenüber 2009 um 5,5 Prozent zurück. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 20 Jahren hingegen stieg sie um 2,9 Prozent. mehr...

Neue Ausgabe des BZgA-Newsletters

Wie Rauschtrinken das Gehirn verändert

Rauschtrinken ist ein verbreitetes Phänomen bei Jugendlichen in Deutschland. Eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sich knapp jeder fünfte 16- bis 17-jährige junge Mann mindestens einmal wöchentlich einen Rausch antrinkt. Dieses riskante Trinkverhalten kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit junger Menschen haben. Vor allem die Entwicklung des Gehirns wird durch hohen Alkoholkonsum beeinträchtigt. Welche Schäden Rauschtrinken im jugendlichen Gehirn anrichten kann, ist Thema der heute erschienenen neuen Ausgabe des "Alkoholspiegel", dem Newsletter der BZgA zur Alkoholprävention. mehr...

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