Freitag, 10. Februar 2012

Aktionsplan

Drogenkonferenz

Schweiz: Neuer Zuger Aktionsplan beschlossen

Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zug blickt auf sechs Jahre intensiver Arbeit in der Alkoholprävention zurück. Auf Grund der gewonnenen Erfahrungen beschloss die Drogenkonferenz einen neuen Aktionsplan. Diesen präsentierte Joachim Eder, Gesundheitsdirektor und Präsident der Drogenkonferenz, heute zusammen mit Bruno Werder, Gemeindepräsident Cham der Öffentlichkeit. Bis Ende 2018 soll die Situation im Kanton Zug in drei Bereichen verbessert werden: beim Rauschtrinken, beim chronischen Überkonsum sowie beim unangemessenen Konsumieren im Verkehr und bei der Arbeit. mehr...

Ban Ki-moon ermahnt Tabak-, Alkohol- und Lebensmittelindustrie

Gipfeltreffen der Vereinten Nationen gegen nicht-übertragbare Krankheiten

Die Vereinten Nationen haben eine zweitägige Konfernz einberufen um den Ursachen von nicht-übertragbaren Krankheiten (NCDs), den Kampf anzusagen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, chronischen Atemwegserkrankungen und Diabetes verursachen über 60 Prozent aller Todesfälle weltweit. Auslöser für diese Krankheiten sind häufig ungesunde Ernährung, Tabak- und Alkoholkonsum. 30 Staats-und Regierungschefs und mindestens 100 andere hochrangige Minister und Experten diskutieren darüber, wie diese Ursachen eingedämmt werden können. mehr...

Aktionsplan

Europäische Region der WHO hat höchsten Alkoholkonsum weltweit

Die 53 Mitgliedstaaten in der Europäischen Region der WHO, die vom 12. bis 15. September 2011 in Baku (Aserbaidschan) zum Regionalkomitee versammelt sind, unterstützen einen Aktionsplan zur Verringerung des schädlichen Alkoholkonsums. In der Europäischen Region stellt Alkohol nach Tabakkonsum den zweitgrößten Risikofaktor in Bezug auf Mortalität und Krankheitslast dar. mehr...

Orientierungshilfe für die Mitgliedstaaten

WHO: Experten vereinbaren neuen Europäischen Alkohol-Aktionsplan

Auf einer Tagung am 4. und 5. Mai 2011 in Zürich haben Experten für Alkoholpolitik aus den Mitgliedstaaten über den Entwurf eines Europäischen Alkohol-Aktionsplans sowie über eine Reihe von Studien über Alkohol und Gesundheit beraten und Informationen über Entwicklungen im Bereich der Alkoholpolitik ausgetauscht. Alkohol ist bei Menschen in der Altersgruppe von 15 bis 59 Jahren der wichtigste Risikofaktor in Bezug auf Krankheit wie auch vorzeitigen Tod. mehr...

Nationale Aktionspläne

Bätzing bedauert Scheitern

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing (SPD) hat auf der Budespressekonferenz eingeräumt, dass sie mit den nationalen Aktionsplänen  zur Bekämpfung des Alkohol- und Tabakkonsum gescheitert sei.
"Ich bedauere das sehr", wird sie vom "Hamburger Abendblatt" zitiert. mehr...

Bätzing-Interview

"Wir haben ein gutes Jugendschutzgesetz. Es müsste nur vollzogen werden"

Sabine BätzingZum Weltnichtrauchertag gibt es in der "Welt" ein Interview mit der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing, auch zu den Themen Alkohol und Drogen. Dieses Jahr steht der Weltnichtrauchertag unter dem Motto "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte".
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Bildwarnhinweise Effekthascherei

Parr gegen "Aktionismus"

in:

Der sucht- und drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Detlef Parr aus Mettmann, begrüßt den Verzicht der Einführung der Bildwarnhinweise auf Zigarettenpackungen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung muss nicht nur im Aktionsplan Tabakprävention ihre angekündigten Forderungen erneut überarbeiten, gleiches gilt auch für das Aktionsprogramm Alkoholprävention. mehr...

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