Freitag, 10. Februar 2012

Binge-Drinking

Langzeitstudie mit 10.000 Männern

Trinkverhalten entscheidet über Herzinfarktrisiko durch Alkoholkonsum

Britische und französische Mediziner haben das Herzinfarktrisiko in Bezug auf unterschiedliche Trinkgewohnheiten in ihren Ländern über einen Zeitraum von 10 Jahren untersucht. Die Daten von fast 10.O00 Männern, die zum Beginnn der Studie keine Herzkrankheiten aufwiesen, wurden in im nordirischen Belfast und in den drei französischen Städten Lille, Strasbourg, und Toulouse für die Studie herangezogen. mehr...

Unbedenkliche Alkoholmengen gibt es nicht

Studie: Binge Drinking schadet nachhaltig dem Gedächtnis

Forscher der britischen Northumbria University haben nachgewiesen, dass Binge Drinking („Komasaufen“) die Gedächtnisleistung von Jugendlichen stark beeinflusst. Sie gehen davon aus, dass sie kognitive Fähigkeiten für ihr späteres Leben einbüßen. mehr...

Webtipp

DAK-Schülerthemendienst: Komasaufen – Trinken, bis der Arzt kommt

Die Ausgabe III des Schülerthemendienstes der DAK beschäftigt sich dieses Mal mit dem "Binge-Drinking" oder Komasaufen, wie es in Deutschland genannt wird.  Ein DAK-Suchtexperte beschreibt die jugendlichen Risikotypen, es werden alkoholfreie Cocktails als Alternative vorgestellt und weiterführende Links genannt. In der Einleitung wird  den Club-Besitzern, die Flatrate-Parties veranstalten eine große Mitschuld an der Entwicklung gegeben.
zum DAK-Schülerthemendienst

Techniker Krankenkasse

Komasaufen bei Teenagern: Gefährlicher Trend setzt sich fort

Der Trend zum exzessiven Rauschtrinken bei Teenagern setzt sich fort. So ist die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte von Kindern und Jugendlichen 2009 im Vergleich zum Vorjahr erneut angestiegen - auf 2.550. Gerechnet auf jeweils 100.000 Jungen und Mädchen in der Altersgruppe von 11 bis 20 Jahren, betrug die Zahl der Fälle 290, teilt die Techniker Krankenkasse (TK) mit. Die Angaben beziehen sich auf TK-versicherte Kinder und Jugendliche. mehr...

EU-Studie

Alkohol-Gewohnheiten: Deutschland schneidet miserabel ab

Das Europäische Statistikamt Eurostat hat heute eine Untersuchung zu den Alkohol-Gewohnheiten der EU-Bürger veröffentlicht. Deutschland schneidet dabei miserabel ab: 36 Prozent der Alkohol trinkenden Bundesbürger gaben an, mindestens einmal pro Woche fünf Gläser alkoholischer Getränke oder mehr zu sich zu nehmen - also Binge-Drinking zu praktizieren. Nur die Iren (44 Prozent) und Rumänen (39 Prozent) trinken nach eigenen Angaben mehr. Der EU-Schnitt liegt bei 29 Prozent. mehr...

Studenten unter Leistungsdruck

Starker Anstieg von Alkoholmissbrauch bei Studierenden

Einen starken Anstieg beim Alkoholmissbrauch von Studenten vermeldet  "Der Tagesspiegel". So bewerteten fast 20 Prozent der Befragten aller Studiengänge bei einer Umfrage an der Braunschweiger TU ihre Trinkgewohnheiten als riskant bis gefährlich. Bei der letzten Umfrage 2006/2007 waren es nur knapp über 12 Prozent. mehr...

Fernsehtipp

Kampftrinken - Europas Jugend in Gefahr

Europas Jugend trinkt. Statistisch gesehen katapultiert sich jeder fünfte 13- bis 24-Jährige regelmäßig in den Vollrausch. Und die Zahl jugendlicher Komatrinker wächst. Allein in Deutschland stiegen in den vergangenen fünf Jahren die Einlieferungen wegen Alkoholmissbrauchs von unter 15-Jährigen um 125 Prozent. mehr...

Info
Sender: 
3sat
Sendezeit: 
Fr, 10/07/2009 - 10:15

USA

Binge-Drinking beginnt bei geringeren Mengen

Forscher der Universität von Pittsburgh haben in einer Studie nachgewiesen, dass die Kriterien zur Schätzung des Blutalkoholpegels bei Heranwachsenden nach unten korrigiert werden sollten, da sie sich bisher auf die Konstitution von Erwachsenen beziehen. mehr...

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