Freitag, 10. Februar 2012

HaLT

HaLT-Scouts gesucht

Hannover: Jahresbericht 2010 des Projekts Hart am LimiT

Keine Entwarnung beim Thema Alkoholmissbrauch von Jugendlichen: Zwar ist laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) der Alkoholkonsum der 12- bis 17-Jährigen insgesamt rückläufig, doch die Zahl der stationär und ambulant versorgten Jugendlichen in Folge von Zechgelagen nimmt weiter zu. Wurden 2009 in der Region Hannover rund 300 Kinder und Jugendliche wegen Alkoholmissbrauch in Kliniken behandelt, stieg die Zahl im Jahr 2010 auf 414 - ein neuer Spitzenwert. Umso bedeutender ist die Arbeit des Alkoholpräventionsprojekts Hart am LimiT (HaLT), das vom Team Jugendarbeit der Region Hannover koordiniert wird. Im Jugendhilfeausschuss der Region wurde am Donnerstag (24.3.) der Jahresbericht 2010 vorgestellt. mehr...

Sozialminister Stefan Grüttner: „Trend zum Komatrinken Einhalt gebieten“

Hessen erstes Bundesland mit einheitlichem Rahmenvertrag für HaLT

Der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner hat heute eine einheitliche Rahmenvereinbarung mit allen Krankenkassen über die Finanzierung des Alkoholpräventionsprojekts „HaLT – Hart am Limit“ abgeschlossen. Hessen ist damit das erste Bundesland, das sich mit allen Krankenkassen über die Finanzierungsgrundlagen einig wurde. Das Land wird darüber hinaus alle Landkreise und kreisfreien Städte, die dieses Projekt bei sich vor Ort umsetzen, drei Jahre lang mit einer jährlichen Anschubfinanzierung in Höhe von 7.500 Euro unterstützen. mehr...

Leipzig

Mit HaLT aktiv gegen schädlichen Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen

Ab dem 9. August startet in Leipzig das Projekt HaLT (Hart am Limit) gegen den exzessiven Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen. Es richtet sich in erster Linie an junge Leute, die mit einer akuten Alkoholvergiftung in die Universitätsklinik eingeliefert werden müssen. mehr...

Unterstützung für HaLT:

Junge Musikprofis gegen Komasaufen – Handeln statt Lamentieren!

Sommerlaune, Partystimmung, die Flaschen kreisen. Nächste Szene: ein junger Mann im Krankenhaus ringt mit dem Tod, seine Freundin bangt und trauert. mehr...

14. bis 18. Juni 2010

17. Rostocker Aktionswoche gegen Suchtgefahren

Vom 14. bis 18. Juni 2010 veranstaltet die Arbeitsgruppe Sucht beim Gesundheitsamt zum 17. Mal die Rostocker Aktionswoche gegen Suchtgefahren. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Veranstaltungen, Diskussionen sowie Informations- und Aufklärungsaktionen zum verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln werden angeboten. mehr...

Sucht Info Schweiz

Jugendliche reduzieren Rauschtrinken nach Kurzintervention

Jugendliche mit einem problematischen Alkoholkonsum können in Gruppen-sitzungen dazu motiviert werden, weniger zu trinken. Dies zeigt eine Studie der Fachstelle Suchtprävention Mittelschulen und Berufsbildung Zürich, welche im 2008 mit der damaligen Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme - heute Sucht Info Schweiz - gestartet wurde. Die Untersuchung ist eine der ersten, welche die Wirksamkeit einer solchen präventiven Massnahme bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen analysierte. mehr...

„HaLT": Gemeinschaftsprojekt gegen „Komasaufen" in Siegen-Wittgenstein

Senior-Berater werden Jugendliche nach Alkoholexzessen begleiten

Die Zahl junger Menschen, die bundesweit mit einer akuten Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten, hat sich innerhalb von nur 7 Jahren mehr als verdoppelt. Waren es im Jahr 2000 rund 9.500 Kinder und Jugendliche, mussten im Jahr 2007 bereits über 23.000 Fälle registriert werden. „Auch im Kreis Siegen-Wittgenstein ist dieser Trend zu erkennen. Das ist für uns Grund zur Sorge und Anlass zum schnellen Handeln", so Landrat Paul Breuer. mehr...

Auch Sonderseite von Infoset

SuchtMagazin 01/2010: Evidenzbasierte Suchtprävention

Die aktuelle Ausgabe des schweizerischen  SuchtMagazins (01/2010) ist soeben erschienen. Titelthema ist "Evidenzbasierte Suchtprävention".
Aus dem Inhalt: Das Paradigma der Evidenzbasierung | Alkoholprävention im Spannungsfeld | Prävention durch starke Beziehungen | PFADE | Communities that Care CtC | Hart am LimiT HaLT | 0,5 Promille im Strassenverkehr || Wirkung von Alkohol- und Tabakwerbung. Das Heft kann man direkt beim Verlag bestellen. mehr...

Fernsehtipp

leben! was Menschen bewegt - In Komasaufen eine Eins

Das exzessive Trinken von hartem Alkohol ist bei den unter 18-Jährigen in Mode. Die Zahl der Jugendlichen, die mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden, hat sich seit 2003 mehr als verdreifacht. mehr...

Info
Sender: 
EinsPlus
Sendezeit: 
Die, 24/11/2009 - 20:15

Hannover

STEP legt Jahresbericht 2008 vor

Die Sucht- und Jugendhilfeeinrichtung STEP hat am Donnerstag in Hannover ihren Jahresbericht 2008 vorgestellt. Das berichtet die Hannoversche Allgemeine. Wie bei vielen anderen Suchthilfeeinrichtungen  legen die Mitarbeiter ihr Hauptinteresse  nicht mehr ausschließlich auf den Missbrauch illegaler Drogen, sondern wollen auch den schädlichen Konsum von Tabak, Medikamenten, Internetsucht,  Glücksspiel und, vor allem, Alkohol stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. mehr...

Webtipp

SZ-Interview mit Condrobs-Experten

Die Mitarbeiter von Condrobs, München,  waren in 40 Supermärkten und Kiosken unterwegs um das Personal für die Alkohol-Probleme der Jugendlichen zu sensibilisieren. Die Süddeutsche Zeitung hat unter dem Titel "Besoffen sein ist peinlich" ein Interview mit Frederik Kronthaler, Abteilungsleiter der Jugendarbeit, veröffentlicht. Sehr empfehlenswert.
Hier lesen

HaLt-Projekt in München

Anteil der Mädchen mit Alkoholvergiftung steigend

Wie sueddeutsche.de berichtet, stieg nach einer Untersuchung der Suchtberatungsstelle Condrobs (München) der Anteil von Mädchen bei Jugendlichen mit Alkoholvergiftung auf fast die Hälfte, nämlich 47 Prozent. Auch die Getränke hätten sich geändert: weg von "Alkopops" hin zu eigenen Mischungen.
Den ganzen Artikel mit weiteren aufschlussreichen Fakten finden sie hier.
(Quelle: sueddeutsche.de)

HaLT in Niedersachsen

Krankenkassen kümmern sich um Koma-Trinker

Das Projekt HaLT ("Hart am Limit") wurde vor sechs Jahren in Baden-Württemberg eingeführt und seitdem in jedem Bundesland in einer Region erprobt. mehr...

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