Freitag, 10. Februar 2012

Krankenkassen

Kunst gegen Komasaufen:

DAK und Bundesdrogenbeauftragte starten Kampagne "bunt statt blau"

Unter dem Motto "bunt statt blau" setzt die DAK ihre bundesweite Kampagne gegen den zunehmenden Alkoholmissbrauch von Jugendlichen fort. Bei dem neuen Plakatwettbewerb sollen Schüler zwischen 12 und 17 Jahren mit Kunst und Kreativität auf das sogenannte Komasaufen antworten. Schirmherrin ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans. Es wurden insgesamt 11.000 Schulen angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. mehr...

Neues Weißbuch der KKH-Allianz vorgestellt:

Immer mehr Jugendliche mit Vollrausch im Krankenhaus

„13-Jähriger mit 2,5 Promille eingeliefert“, „Unsere Kinder saufen immer schlimmer“, „Eine fremde Frau besorgte uns den Schnaps“ – glaubt man den Schlagzeilen, könnte man meinen, die heutige Jugend verdiene die Bezeichnung „Generation Suff“. In Wahrheit ist das Thema natürlich weitaus komplexer. mehr...

Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK

Zwei Drittel der Eltern wünschen mehr Gesundheitsunterricht

Eltern, Politiker und Wissenschaftler sorgen sich um die Gesundheit unserer Kinder. Zu Recht: Etwa jeder sechste Schüler ist übergewichtig. Im Jahr 2008 landeten fast 26.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Jeder dritte Schüler leidet unter Stresssymptomen. „Prävention gehört auch in die Schule“, fordert daher die DAK. mehr...

Rasanter Anstieg bei Mädchen und jungen Frauen

DAK: Krankenhausbehandlungen nehmen bundesweit zu

Berlin, 11. Februar 2010. Immer mehr Mädchen und junge Frauen landen nach heftigem Alkoholkonsum im Krankenhaus: Zwischen 2000 und 2008 ist die Zahl der Alkoholvergiftungen bei 10- bis 20-jährigen Frauen um knapp 179 Prozent gestiegen, bei den unter 30-Jährigen um 176 Prozent. Damit liegen sie deutlich über den Zuwächsen bei männlichen Komatrinkern, die im gleichen Zeitraum um 165 Prozent bzw. 135 Prozent betrugen. mehr...

Krankenhauseinweisungen weiterhin alarmierend

Barmer Gek: Rauschtrinken darf nicht zum Trendsport werden

Der Drogenbericht der Bundesregierung spricht eine deutliche Sprache: 25.700 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren mussten 2008 bundesweit aufgrund einer Alkoholvergiftung stationär behandelt werden. Das entspricht einer Steigerung von satten 11 Prozent gegenüber dem Jahr 2007. mehr...

AOK Baden-Württemberg

Auch 2009 mehr Kinder und Jugendliche im Land wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus

Trend zum "Komasaufen" scheint unaufhaltsam
Im ersten Halbjahr 2009 wurden insgesamt 984 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren wegen akuter Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Das geht aus aktuellen Zahlen der AOK Baden-Württemberg hervor. Die stationären Behandlungskosten betrugen rund 570.000 Euro. mehr...

Pressemeldung des Deutscher Städte- und Gemeindbundes - DStGB

Partnerschaften zur Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs von Kindern und Jugendlichen gefordert

Angesichts des alarmierenden Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen fordern der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, die Städte und Gemeinden auf, lokale Präventionspartnerschaften einzurichten. mehr...

Krankenkassen alarmieren

Generation 50plus: Zahlentrend setzt sich fort

Vom Komasaufen zum (K)omasaufen: Die Zahlen, die derzeit die Krankenkassen DAK und BKK aus den einzelnen Bundesländern melden, weisen einen gemeinsamen Trend auf. Der gefährliche Alkoholkonsum unserer älteren Bundesbürger schnellt in die Höhe. mehr...

Pressemitteilung der Techniker Krankenkasse

Komasaufen: TK mit Beratungsangebot in Metropolregionen

Hamburg, 5. Mai 2009. Im April wies die Techniker Krankenkasse (TK) auf eine deutliche Zunahme des so genannten "Komasaufens" bei Kindern und Jugendlichen hin. Danach ist Alkoholmissbrauch in der Liste der häufigsten Ursachen für Klinikaufenthalte bei Minderjährigen mittlerweile auf Platz zwölf vorgerückt. Nun bestätigt auch der gestern vorgestellte Bericht der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing (SPD), dass viele Jugendliche exzessiv Alkohol konsumieren. Die TK reagiert auf die aktuelle Entwicklung mit einem Beratungsangebot, das zunächst in 19 deutschen Regionen startet. mehr...

Bericht schlägt Wellen

Politiker reagieren auf TK-Bericht

Es dauerte etwas bis die konventionellen Medien die Pressemitteilung der TK registrierten. Nun reagieren auch die Politiker: mehr...

Pressemitteilung der Techniker Krankenkasse

Komasaufen nimmt weiter zu: Platz 15 bei Klinikaufenthalten

Hamburg, 7. April 2009. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) meldet, ist die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte bei Kindern und Jugendlichen auch 2008 weiter gestiegen. mehr...

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