Freitag, 10. Februar 2012

Mindestpreise

Statistisches Bundesamt

Bierpreise steigen in 2010 nur leicht

Die Bierpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahr 2010 gegenüber 2009 um 0,5 Prozent (darunter alkoholfreies Bier: − 0,4 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Europäischen Fachmesse für Brau- und Getränkewirtschaft „Brau Beviale“ in Nürnberg (9. – 11. November 2011) mitteilt, fiel der Preisauftrieb für Bier damit unterdurchschnittlich aus: die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im gleichen Zeitraum um 1,1 Prozent. mehr...

Webtipp nachrichten.at

Schottland: Mindestpreis für Alkohol

"Für nur fünf Pfund kann ein Teenager genug Alkohol kaufen, um sich umzubringen", sagte die schottische Gesundheitsministerin Nicola Sturgeon am Dienstag in der BBC. Schottland muss nach eigenen Berechnungen für die Bekämpfung von Alkoholsucht jedes Jahr mehr als 3,5 Milliarden Pfund (rund vier Milliarden Euro) ausgeben." [...]
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Abgaben sollen auf das Vierfache zu steigern

Russland: Wodka bald teurer als in Deutschland

Moskau plant die Abgaben auf Alkohol auf das Vierfache zu steigern. Bis 2014 soll der Preis für eine Halbliter-Flasche Wodka auf 400 Rubel (zehn Euro) steigen. Derzeit kosten die billigen Wodka-Sorten im Laden knapp unter 100 Rubel (2,50 Euro). Das berichtet Russland aktuell. Der Schnaps wäre damit deutlich teuerer als in Deutschland. Hier kosten Billigsorten im Supermarkt um die fünf Euro. mehr...

Großbrittanien

Premierminister für Alkohol-Mindestpreise auf kommunaler Ebene

David Cameron  signalisiert Unterstützung für Kommunen, die Geschäften und Bars den Verkauf von billigem Alkohol verbieten wollen, berichtet „The Independent“. Der Premierminister sagte, dass Pläne, einen Mindestpreis von 50 Pence pro Einheit in der Region „Greater Manchester“ einzuführen, "sehr wohlwollend" geprüft werden. mehr...

Irland reagiert

Schluss mit billigem Alkohol in Irland

Nachdem die irische Regierung die Einspruchsphase bei der EU abwarten musste, in der eventuelle Binnenmarktverstöße von den anderen Mitgliedsstaaten geltend gemacht werden konnten, beginnt nun ein umfangreiches Regierungsprogramm zur Eindämmung des Alkoholmissbrauchs auf der Insel. mehr...

Schotten geht es an den Geldbeutel

Mindestpreise für Alkohol in Schottland

Schottland will als erstes Land Europas dem Missbrauch einen Riegel vorschieben, indem die Regierung dem Handel einen Mindestpreis für Alkoholika verbindlich vorschreibt. "Abstürzende Preise und aggressive Werbung haben zu einem schubhaften Anstieg des Verbrauchs geführt und damit Gesundheitsprobleme geschaffen, die von Leber- und Herzerkrankungen zu Diabetes, Fettleibigkeit, Demenz und Krebs reichen", erklärte die schottische Gesundheitsministerin Nicola Sturgeon. mehr...

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