Freitag, 10. Februar 2012

Webtipp "Pharmazeutische Zeitung online"

Arzneimittelinteraktionen: Hände weg vom Alkohol

"Arzneimittel und Alkohol vertragen sich selten. Alkoholkonsum kann die Blutspiegel von Arzneistoffen erhöhen oder senken, Nebenwirkungen und toxische Effekte verstärken. Umgekehrt können auch Arzneistoffe den Alkoholabbau stören.[...]"
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siehe auch:

16.06.11
Barmer GEK Arzneimittelreport 2011
Bedenkliche Trends stehen im Mittelpunkt des neuen Barmer GEK Arzneimittelreports: Demnach erhalten knapp 14 Prozent der alkoholabhängigen Menschen in Deutschland starke Schlafmittel mit hohem zusätzlichen Suchtpotential verordnet. Jeder...
20.08.10
Gefährliches Duo
Wer Medikamente einnehmen muss, sollte im Zweifel auf Alkohol verzichten. Zu viele Arzneimittel stehen in problematischer Wechselwirkung zu Wein, Bier und Schnäpsen. Arznei-Wirkungen können verstärkt oder abgeschwächt werden,...
20.04.10
ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände
Wer Arzneimittel einnimmt, sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker Alkohol trinken. Bei einigen Medikamenten können zum Teil schwerwiegende Wechselwirkungen auftreten, andere werden durch Alkohol nicht beeinflusst....
25.02.10
Alkoholfreie Arznei vorgeschrieben
Stehen für das gleiche Anwendungsgebiet neben alkoholhaltigen Arzneimitteln zum Einnehmen auch promillefreie Alternativen zur Verfügung, müssen diese bei bestimmten Patienten künftig verordnet werden, berichtet die "...
12.11.09
Pressemeldung der ABDA (Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände)
Berlin (ots) - Verschiedene rezeptpflichtige Medikamente können als Nebenwirkung den Schlaf stören. Dazu gehören unter anderem einige Arzneimittel gegen Demenzen oder Depressionen, Schilddrüsenhormone und Blutdrucksenker. "...
22.04.09
Pressemitteilung GABA International AG
Die schweizerische GABA International AG weist, in Bezug auf das Fachmagazin für Zahnärzte "Dental Tribune", darauf hin, dass Alkohol in Mundspül-Lösungen keinen zahnmedizinischen Nutzen birgt,  aber für Teile...
18.03.09
Pressemitteilung der ABDA
Pressemitteilung der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: Berlin, 18. März 2009 - Bei Kindern werden oft flüssige Medikamente wie Lösungen angewendet, da sie leicht zu schlucken und genau zu dosieren sind. Einige...