HaLT in Niedersachsen
Krankenkassen kümmern sich um Koma-Trinker
Das Projekt HaLT ("Hart am Limit") wurde vor sechs Jahren in Baden-Württemberg eingeführt und seitdem in jedem Bundesland in einer Region erprobt.
Nach dem Vorbild Osnabrück sollen nun in ganz Niedersachen Minderjährige, die mit einer Alkoholvergiftung stationär behandelt werden müssen, im Krankenhaus von Fachkräften beraten werden. Dabei beteiligen sich zum ersten Mal alle gesetzlichen Krankenkassen an der flächendeckenden Umsetzung eines Modellprojekts. Die Kassen übernehmen die Kosten von bis zu 220 Euro pro Fall.
(Quelle: HNA Online)


